Insolvenz anmelden

Mit dem Insolvenz-Formular oder der Insolvenz-App die Privatinsolvenz, Regelinsolvenz oder GmbH-Insolvenz online anmelden. Bequem von Zuhause aus. Oder als Beratung in der Kanzlei. Anwalt für Insolvenzrecht übernimmt.
Telefon: 030 306 12345

Entweder, Insolvenzantrag mit der Insolvenz-App:

Hier die Insolvenz-App herunterladen. Damit können Sie besonders komfortabel die Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz anmelden. Einfach ausprobieren. Die App ist kostenfrei.  

App für Antrag auf Privatinsolvenz
Button für App Insolvenz beantragen

Oder, Insolvenzantrag mit dem Insolvenz-Formular:

Hier finden Sie das richtige Formular für Ihren Insolvenzantrag. Einfach ausfüllen und absenden. Schief geht kann nichts. Ich sorge dafür, dass der Insolvenzantrag vollständig und richtig ist. 

Online-Formular für die Privatinsolvenz

Badge zum Online Formular Privatinsolvenz

Das Online-Formular für die Privatinsolvenz verwenden Sie, wenn Sie nicht selbständig sind. Oder wenn Sie selbständig waren, aber maximal 19 Gläubiger haben.

Online-Formular für die Regelinsolvenz

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Sind Sie Einzelunternehmer oder Freiberufler, verwenden Sie das Online-Formular für die Regelinsolvenz. Die Gläubigerzahl ist unbegrenzt.

Online-Formular für die GmbH-Insolvenz

Badge zu Online Formular GmbH Insolvenz anmelden

Als Geschäftsführer einer GmbH, UG, usw. können Sie für Ihre Gesellschaft hier die Insolvenz einfach und unkompliziert anmelden.

Als erfahrener Anwalt für Insolvenzrecht bin ich Spezialist für Insolvenz anmelden

Seit 20 Jahren. Mit der Erfahrung von tausenden Insolvenzantrags-Verfahren. Hier ist der Beweis:

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Wann muss ich Insolvenz anmelden?

Privatperson, Einzelunternehmer, Freiberufler kann Insolvenz anmelden, sobald die Schulden über den Kopf wachsen. Muss aber nicht.

Geschäftsführer einer UG oder GmbH muss Insolvenz anmelden, sobald das Unternehmen zahlungsunfähig ist.

Wann Sie die Insolvenz anmelden müssen, richtet sich danach, ob Sie die Insolvenz für sich selbst als Privatperson oder Einzelunternehmer anmelden wollen. Oder für Ihre GmbH oder UG als Geschäftsführer.  

Als Privatperson besteht keine Verpflichtung zu einem Insolvenzantrag. Sie können ein Insolvenzverfahren beantragen, um die Schulden abzustreifen. Aber Sie müssen nicht. 

Als Geschäftsführer einer GmbH oder UG besteht hingegen eine strenge Insolvenantragspflicht. Der GmbH Geschäftsführer oder UG Geschäftsführer muss die Insolvenz anmelden, sobald das Unternehmen zahlungsunfähig oder überschuldet ist. Die Pflicht zu einem Insolvenzantrag bei der GmbH oder UG ist streng. Wer nicht rechtzeitig den Bankrott anmeldet, riskiert eine Geldstrafe. 

Welches Insolvenzverfahren, wenn ich Konkurs anmelde?

Privatinsolvenz: Arbeitnehmer, Erwerbslose, Rentner, Auszubildende. Ehemalige Unternehmer, die weniger als 20 Gläubiger haben

Regelinsolvenz: Einzelunternehmer, Freiberufler und ehemalige Unternehmer, die mehr als 20 Gläubiger haben und keine Arbeitslöhne schulden

Firmeninsolvenz: Geschäftsführer von juristischen Personen wie GmbH, UG, GmbH & Co KG

Es gibt nach dem Gesetz drei Arten von Insolvenzverfahren: Die Verbraucherinsolvenz, die Regelinsolvenz und die Insolvenz für juristische Personen.  Der Begriff der „Privatinsolvenz“ ist umgangssprachlich und meint zumeist die Verbraucherinsolvenz. Ebenso umgangssprachlich ist der Begriff „Firmeninsolvenz“. Damit kann die Regelinsolvenz gemeint sein oder die Insolvenz für eine juristische Person.   

Wie geht Privatinsolvenz anmelden?

Wollen Sie Privatinsolvenz anmelden, müssen Sie zu einem Anwalt oder einem Schuldenberater. Die Anmeldung der Privatinsolvenz darf von Gesetzes wegen nur über einen Rechtsanwalt oder eine Schuldnerberatung erfolgen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Anwalt oder die Schuldenberatung vor Anmeldung der Privatinsolvenz eine außergerichtliche Einigung versuchen muss. 

Das bedeutet: Die Gläubiger werden von dem Anwalt angeschrieben und er unterbreitet ihren ein Vergleichsangebot, wie sich die Schulden anderweitig und ohne Insolvenz regulieren lassen. Erst nachdem die außergerichtliche Einigung gescheitert ist, kann der Anwalt Ihre Insolvenz privat anmelden.

Die Anmeldung der Privatinsolvenz muss mit einem bestimmten Formular erfolgen. Das Formular wird Antrag auf Verbraucherinsolvenz genannt. Die Gerichte sind sehr pingelig und sehr formalistisch. Der Antrag muss vollständig und richtig sein. Jeder Eintrag in das Formular muss ergänzt muss mit einem Beleg ergänzt werden. Trägt man in das Formular beispielsweise sein P-Konto ein, muss man einen Kontoauszug beifügen, usw.   

Für die Anmeldung der Verbraucherinsolvenz muss man auch die Schulden in ein Gläubiger-Verzeichnis eintragen. Wirklich alle! Besser, man nennt einen Gläubiger zu viel, als einen zu vergessen.

Wie geht Regelinsolvenz anmelden?

Regelinsolvenz anmelden ist fast identisch mit der Privatinsolvenz. Auch für den Regelinsolenzantrag ist ein amtliches Formular vorgeschrieben. Das Formular wird „Antrag auf Regelinsolvenz für natürliche Personen“ genannt.  

Das Antragsformular muss man pingelig und vollständig ausfüllen und die Belege beifügen. Neben den Angaben zu Ihren privaten und wirtschaftlichen Verhältnissen wird eine Auflistung aller privaten und gewerblichen Schulden verlangt.  

Dieses Gläubiger-Verzeichnis muss wie bei der Privatinsolvenz richtig und vor allem vollständig sein. Das ist bei Schulden aus selbständiger Tätigkeit nicht einfach, weil man bei einem Konkurs seiner Firma zumeist noch nicht alle Schulden kennt.  

Deshalb muss auch hier sorgfältig recherchiert und die meisten Gläubiger müssen vor dem Insolvenz anmelden der Firma angeschrieben sein. Das Anschreiben der Gläubiger dient dazu, die Vertretungsverhältnisse und den Schuldenstand aufzuklären. Viele Gerichte verlangen außerdem Nachweise, dass man die öffentlichen Gläubiger wie Finanzamt vor dem Regelinsolvenz anmelden beteiligt hat.  

Wenn Sie eine Regelinsolvenz anmelden, ist nicht nur das Gewerbe betroffen, sondern auch Ihr privates Vermögen und Ihre privaten Schulden. Vergessen Sie also nicht Ihre privaten Schulden in das Gläubigerverzeichnis einzutragen.  

Die Regelinsolvenz Ihrer Einzelfirma beantragen Sie am einfachsten online. Dazu das Online-Formular für die Regelinsolvenz auf meiner Webseite aufrufen oder die Insolvenz-App aufs Handy laden. 

Tragen Sie in die Eingabefelder Ihre wichtigsten Daten und die Gläubiger ein. Wir nehmen Kotakt zu Ihnen auf und beraten Sie online oder persönlich zu allen Fragen, wie Sie Insolvenz anmelden. Danach fertigen wir das amtliche Antragsformular und beantragen die Eröffnung des Insolvenzverfahrens. 

Die App können Sie kostenfrei aufs Handy laden und ausprobieren. Die Dateneingabe ist einfach und die benötigten Belege wie Gewerbeanmeldung können Sie mit dem Handy abfotografieren, statt einscannen oder kopieren. Die App hält Sie über den Bearbeitungsstatus auf dem Laufenden und Sie können jederzeit etwas fragen.   

Wie geht Firmeninsolvenz anmelden?

Mit Firmeninsolvenz ist der Insolvenzantrag für eine GmbH oder UG gemeint oder noch genauer: Der Insolvenzantrag für eine juristische Person.  

Das Insolvenz anmelden für die GmbH oder UG erfolgt ebenfalls mit einem amtlichen Insolvenzformular. Man nennt dieses hier: Insolvenzantrag für juristische Personen.  

Weil für den Insolvenzantrag der GmbH oder der UG keine Restschuldbefreiung angestrebt wird, muss das Gläubiger-Verzeichnis nicht so sorgfältig sein, wie bei der Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz. Ungefähre Angaben reichen.

Beim Konkurs anmelden der GmbH oder UG kommt es also nicht so sehr auf Genauigkeit an. Sondern es geht hauptsächlich darum, den Geschäftsführer vor den Folgen des Firmenkonkurses zu schützen. Deshalb sollte jeder Geschäftsführer sich vor dem GmbH Insolvenz anmelden beraten lassen. Oft lassen sich unangenehme Folgen für den Geschäftsführer vor der Insolvenz noch korrigieren.

Die Insolvenz für die GmbH oder UG können Sie besonders einfach mit meinem Online-Formular für die Firmeninsolvenz anmelden. Füllen Sie das Online-Formular aus. Wir nehmen Kontakt zu Ihnen auf und beraten Sie zunächst zur GmbH Insolvenz telefonisch oder persönlich. Danach übernehmen wir das Insolvenzantragsverfahren. Somit sind Sie optimal vorbereitet und haben die Gewissheit, dass das Insolvenzantragsverfahren nicht zu beanstanden ist.  

Wie die Insolvenzanmeldung vorbereiten?

  • P-Konto
  • Barreserve in die Keksdose
  • Familie, Freunde raushalten
  • nix mehr bezahlen

Die Anmeldung der Insolvenz bedarf einiges an Vorbereitung.  

Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet ist, dürfen Sie nicht mehr so wie bisher über Ihr Vermögen und Einkommen verfügen. Der unpfändbare Anteil bleibt Ihnen, den Rest vereinnahmt der Insolvenzverwalter. 

Gut zu wissen, was pfändbar ist und was nicht. Hier die wichtigsten Ratschläge, wie Sie sich auf die Anmeldung des Insolvenzverfahrens vorbereiten. 

  • Eröffnen Sie ein neues P-Konto und leiten Sie dorthin ab sofort Ihre Einnahmen um. 
  • Bilden Sie eine Kriegskasse in der Keksdose.  
  • Keine Überweisungen mehr an Familie, Freunde und Verwandte.  
  • Stellen Sie alle Zahlungen an die Gläubiger ein und dann tot stellen.  

Der Tipp mit dem neuen Konto gilt für alle Verfahren, also Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz oder Firmeninsolvenz.  

Sind Sie Gewerbetreibender oder Freiberufler müssen Sie die Insolvenz zusätzlich vorbereiten. Die Vorbereitung richtet sich danach, ob Sie selbständig bleiben wollen oder die Selbständigkeit aufgeben. Je nachdem bietet die Regelinsolvenz einige interessante Spielarten, wie Sie mit Ihrem Gewerbe möglichst umgeschoren durch die Insolvenz kommen.  

Müssen Sie als Geschäftsführer einer GmbH oder UG die Insolvenz anmelden, besteht die Vorbereitung vor der Anmeldung der Insolvenz vor allem darin, dass Sie die Handelsbücher aufarbeiten. Und der Geschäftsführer sollte sich wetterfest machen.  

Was benötige ich für den Insolvenzantrag?

  • Gläubiger-Verzeichnis
  • persönliche Daten
  • Einkommen und Ersparnisse

Für den Insolvenzantrag müssen Sie Ihre Gläubiger kennen. Sie müssen also wissen, welchen Personen, Unternehmen und Behörden Sie Geld schulden.  

Dabei sind Sie leider auf sich alleine gestellt. Ein allumfassendes öffentliches Verzeichnis, in dem all Ihre Gläubiger gespeichert sind, gibt es nicht. Auch die Schufa speichert nur die Daten von großen Unternehmen. Ist der Gläubiger zum Beispiel ein Handwerker oder ein privater Vermieter, ist diese Schuld nicht in der Schufa verzeichnet.  

Deshalb müssen Sie Ihre Schulden selbst ermitteln, bevor Sie Insolvenz anmelden. Die Höhe der Schulden hingegen lässt sich dann leicht ausfindig machen, indem wir die Gläubiger vor dem Bankrott anmelden anschreiben.  

Die weiteren Unterlagen, die Sie für das Anmelden der Insolvenz benötigen, ergeben sich aus dem Insolvenzantrag. Alles was Sie dort eintragen, muss belegt sein:  

  • Persönliche Daten: Ausweiskopie 
  • Ihre Einkünfte: Einkommensnachweis
  • Fahrzeug: Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein 
  • usw.  

Gewerbetreibende:  

  • Gewerbeanmeldung, Gewerbeabmeldung 
  • BWA, SUSA 
  • Letzter Jahresabschluss 
  • Einkomenssteuererklärung 
  • Gläubiger mit Sicherheiten: Darlehnsvertrag 

Alles in allem kann es ziemlich aufwändig sein, wenn Sie das Insolvenzverfahren anmelden. 

Wer kann Insolvenz anmelden?

  • Wohnsitz in Deutschland
  • pleite und zahlungsunfähig
  • Geschäftsführer bei GmbH

Insolvenz anmelden kann als Privatperson, Einzelunternehmer oder Freiberufler jedermann, der in Deutschland gemeldet ist. Die Nationalität ist egal.  

Natürlich muss die Person, die Insolvenz meldet, auch zahlungsunfähig sein. Aber wer meldet eine Insolvenz schon freiwillig an? Kurzum: Insolvenz anmelden kann  jeder, der in Deutschland einen Wohnsitz hat und dem die Schulden über den Kopf wachsen.  

Für die GmbH, UG oder andere juristische Personen kann nur der Geschäftsführer die Insolvenz anmelden. Nicht die Gesellschafter. Sind für die GmbH mehrere Geschäftsführer bestellt, muss der Insolvenzantrag von allen Geschäftsführern unterschrieben sein. Selbst wenn § 181 BGB vereinbart ist. 

Ein Geschäftsführer kann die Insolvenz für seine GmbH oder UG auch schon bei drohender Zahlungsunfähigkeit anmelden. Der Geschäftsführer muss beispielsweise nicht warten, bis der Bankkredit gekündigt ist. Sondern er darf auch schon dann die Insolvenz anmelden, wenn absehbar ist, dass die GmbH die Kreditarten nicht mehr bedienen kann.  

Wie oft kann ich Insolvenz anmelden?

  • mit Restschuldbefreiung nur alle 11 Jahre
  • sollte also einmalig sein

Die Frage, wie oft man Insolvenz anmelden kann, betrifft nur Privatpersonen für die Regelinsolvenz oder Privatinsolvenz. Hier gilt: 

Die Insolvenz anmelden kann man beliebig oft. Aber eine neue Restschuldbefreiung erhält man nur alle 10 Jahre. Zwischen der letzten Restschuldbefreiung und dem neuen Antrag auf Restschuldbefreiung muss also ein Abstand von 10 Jahren sein.  

Haben Sie also schon einmal eine Insolvenz mit Restschuldbefreiung durchlaufen, müssen Sie 10 Jahre warten und dürfen erst dann einen neuen Insolvenzantrag mit Restschuldbefreiung stellen. 

Sollte ein Gläubiger wie das Finanzamt die Insolvenz gegen Sie anmelden, müssen Sie innerhalb von 10 Tagen einen eigenen Insolvenzantrag mit Restschuldbefreiung stellen.  

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