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Die Berufsbezeichnung “Rechtsanwalt” wurde Rechtsanwalt Franzke aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen von dem jeweilig zuständigen Justizministerium nach bestandener 2. juristischer Staatsprüfung und einem besonderem Zulassungsverfahren durch den Präsidenten des Kammergerichts Berlin zuerkannt. Er unterliegt den berufsrechtlichen Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung vom 01.08.1959 (BGBl. I 565) (BRAO) und der Rechtsanwaltsvergütungsordung (RVG) in den jeweils geltenden Fassungen sowie den Berufs- und Fachanwaltsordnungen der Bundesrechtsanwaltskammer (BORA und FAO) in den jeweils geltenden Fassungen.

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15 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hallo Herr Franzke,

    Ich war vor längerer Zeit schon einmal in einer Beratung bei Ihnen persönlich in ihrer Kanzlei und von ihrer Kompetenz begeistert.. Folgende Frage: Nach der Insolvenz meines Unternehmens wurde ich zu 5000 € Strafe wegen Insolvenzverschleppung etc. verurteilt. Das Urteil wurde im Mai 2015 rechtskräftig Inzwischen verdiene ich Geld als Angestellter unterhalb der Pfändungsgrenzen und bereite den Antrag zur Regelinsolvenz vor. Soll ich mit dem Antrag bis Mai 2020 (5-Jahresfrist nach dem Urteil) warten oder sofort starten? Ich habe beruflich wieder eine gute Perspektive und habe jerzt ein Angebot für eine freiberufliche Beratertätigkeit erhalten. Wie mache ich es jetzt richtig?

    Herzliche Grüße

    Andreas D.

    Antworten
    • Jörg Franzke
      22. Januar 2019 20:11

      Sie können die Privatinsolvenz schon jetzt beantragen. Je schneller Sie anfangen, desto schneller haben Sie es hinter sich.

      Antworten
  • Manuela Baeß
    9. Juni 2018 22:46

    Sehr geehrter Herr Franzke,
    mein Regelinsolvenzverfahren wurde zum 19.04.2018 beendet und ich befinde mich in der Wohlverhaltensphase. Ich beziehe eine volle und unbefristete Erwerbsminderungsrente und beabsichtige, trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen, ein paar Stunden im Monat bis max. 450 Euro dazuzuverdienen. Mit Rente und Zuverdienst habe ich dann knapp 1300 Euro monatlich. Den Rentenversicherer und Insolvenzverwalter muss ich ja informieren. Ich gehe davon aus, dass ich etwa 116 Euro über der Pfändungsfreigrenze liege. Wird dieses Geld durch den Insolvenzverwalter vom Arbeitgeber abgefordert oder muss ich es ihm überweisen? Wie ist das Prozedere?
    Ganz lieben Dank für Ihre Hilfe!

    Antworten
    • Jörg Franzke
      15. Juni 2018 7:07

      Der Insolvenzverwalter wird sich an die auszahlenden Stellen wenden und dort das Geld einziehen. Sie müssen nichts weiter veranlassen.

      Antworten
  • Schmidt, Renate
    13. September 2017 18:21

    Hallo, ich habe eine Frage zum Restschuldbefreiungsverfahren , also Verkürzung auf 5 Jahre.
    Mein Insolvenzverfahren ist aufgehoben und die Kosten an den Insolvenzverwalter sind bezahlt.
    Mir werden jeden Monat 540€ von meinem Gehalt gepfändet, deshalb gehe ich davon aus, dass auch die Gerichtskosten bezahlt sind.
    Ich habe meinen TH angeschrieben, dass er mir eine Auskunft darüber erteilt, ob alle Kosten beglichen sind, leider reagiert er nicht.
    Nun weis ich nicht, ob und wo ich einen Antrag auf vorzeitige Erteilung auf Restschuldbefreiung stellen kann.
    Ich möchte natürlich die Frist zur Stellung des Antrages nicht versäumen, falls es eine gibt.
    Vielen Dank für Ihre Mühe.

    Antworten
    • Jörg Franzke
      16. September 2017 8:00

      Die Verkürzung des Verfahrens auf fünf Jahre tritt eigentlich automatisch ein. Sie können aber an das Gericht schreiben und dort die Verkürzung auf fünf Jahre beantragen.

      Antworten
  • Hallo Herr franzke, ich habe zwei patentanmeldungen in schublade die sehr lukrativ sein werden. ( mobile banking security).was passiert mit den anmeldungen wenn ich beispielsweise die englische oder irische insolvenz mache. Ich bin Mobil und Kann morgen nach gatwick oder dublin fliegen und dort eine Ltd. Gruenden und fuehren.
    Cheers
    Mark

    Antworten
  • Sehr geehrter Herr Franzke ,

    man kann ihnen für ihre Hilfe gar nicht genug Danken hier!!!!.
    Ich würde gerne Wissen :
    Bei Antrag des Verbraucher Insolvenzverfahrens wird der Treuhänder mein neues Eingerichtetes Konto(sollte ich machen teilte mir die Schuldnerberatung mit) sperren Automatisch ??
    Wieso wird das Gemacht ?
    Und wann kann ich dann wieder Miete usw Zahlen.?
    P Konto wurde schon eingerichtet.
    In der Insolvenz benötige ich ja dann kein P -Konto mehr oder?
    Vielen Lieben Danke für ihre Hilfe

    Antworten
    • Jörg Franzke
      18. September 2016 17:29

      Wenn Sie sich vor der Insolvenz ein P-Konto einrichten, dann kommt der Insolvenzverwalter nicht ran, das P-Konto ist nicht Bestandteil der Insolvenzmasse. Das P-Konto wird nicht gesperrt und falls doch gibt man einfach dem Insolvenzverwalter Bescheid und einen Tag später ist es wieder frei.

      Antworten
  • Lieber Herr Franzke,

    ich bin momentan noch Leitung einer Kita. Ich habe in meinem Leben durch selbst Verschuldung ca. 35.000 Euro Schulden bei einer einzigen Bank angehäuft.

    Momentan bin ich bei einer staatlichen Schuldnerberatung in Berlin. Diese hat bis jetzt erst eine Schuldenaufstellung ( Forderung der Bank an mich) in die Wege geleitet.
    Das Ziel dieser Stelle ist es, in absehbarer Zeit, mit der Bank eine Monatl. Rate von 300 Euro auszumachen.
    So weit so gut. Nur…… bin ich im Moment krank geschrieben,weil ich von meinem Träger gemobbt werde, denn dieser hat durch ein Schreiben meiner Bank von meinem Schuldenproblem erfahren und möchte mich nun ” loswerden”.
    Ich habe die Kraft nicht mehr, dorthin auf Arbeit zu gehen und werde jetzt noch ca. 5 Wochen von meinem Hausarzt krank geschrieben wobei dann ab Anfang/Mitte Januar… die Arbeitslosigkeit auf mich zukommt.
    Nun meine Frage an Sie Herr Franzke…
    Soll ich, bevor ich arbeitslos werde noch schnell in die Privatinsolvenz gehen??? Oder soll ich mich auf den Deal mit der Bank einlassen, den ich spätestens ab Januar dann aber schonmal nicht mehr einhalten kann , bei gerade mal 1160 Euro ALG I.
    Derzeit verdiene ich 1680 Netto.
    Weiterhin habe ich Anfang nächsten Jahres ein Erbe zu erwarten, bei dem ich aber nicht der Haupterbe bin, sondern nur ein Nebenerbe…. Was passiert dann mit dem Geld????Darf ich es mir auf das Konto meiner Schwester ausbezahlen lassen ,,,,,auch wenn die Bank durch eine eidesstattliche Erklärung, die ich vor ca. 4 Monaten abgeben musste, weiß, dass ich ein Erbe zu erhalten habe…. Ohne Benennung der Summe, denn die weiß ich selbst noch nicht.

    Bitte helfen Sie mir….. denn Sie haben für alle Menschen immer tolle Ratschläge parat.

    Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Bemühungen Herr Franzke und wünsche Ihnen eine schönen 1. Advent.

    Mit hoffnungsvollen Grüßen

    Simone

    Antworten
    • Jörg Franzke
      28. November 2015 17:05

      An Ihrer Stelle würde ich den Teilzahlungsvergleich mit der Bank nicht abschließen, weil das ein Fass ohne Boden ist. Wahrscheinlich würden Sie mit der Ratenzahlung von 300 EUR monatlich gerade einmal die Zinsen tilgen, aber nicht die eigentliche Schuld abtragen. Beantragen Sie besser eine Privatinsolvenz. Nachdem der Streß vorüber ist, werden Sie sicherlich wieder gesund und können in Ihren Beruf zurück.
      Falls Sie in der Insolvenz erben, schlagen Sie das Erbe einfach aus.

      Antworten
  • Georg Sonntag
    31. Dezember 2014 17:01

    Hallo Herr Franzke,
    erhalte in kürze durch Krankheit ca 1700 euro Krankengeld.
    was muß ich davon an den insolvenberater bezahlen ?

    Antworten
  • Hetmank Horst
    15. Februar 2014 22:59

    Darf eine Gläubigerbank,wenn ein außergerichtlicher
    Schuldenregulierungsplan erstellt ist, den Rentenbezug mindern?

    Antworten
    • Jörg Franzke
      16. Februar 2014 17:30

      Hallo,

      die Bank darf während des außergerichtlichen Schuldenbereingungsverfahrens zumindest noch Ihre Rente pfänden. Erst nachdem das Gericht das Insolvenzverfahren per Gerichtsbeschluss endgültig eröffnet hat, besteht Pfändungsschutz.

      Grüsse
      Franzke

      Antworten

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