Erinnerung

Im Insolvenzverfahren werden Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen und Maßnahmen des Rechtspflegers und des Gerichtsvollziehers „Erinnerung“ genannt.

Im Gegensatz zur Beschwerde entscheidet über die Rechtmäßigkeit der Erinnerung der zuständige Richter des Insolvenzgerichts. Die Akte wird also nicht dem Landgericht vorgelegt.

Das Rechtsmittel der Erinnerung ist im Insolvenzverfahren sehr wichtig, weil die Insolvenzverfahren häufig wesentlich von Rechtspflegern geleitet werden.

Die Erinnerung bedarf keiner besonderen Form, sondern kann auch mit einfachem Brief oder zu Protokoll der Geschäftsstelle eingelegt werden.

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