Rechtsanwalt Jörg Franzke – Meine Motivation

Mein Motto ist: “Nur ein Spezialist kann eine überdurchschnittliche Leistung bieten. Aus diesem Grund widme ich mich ausschließlich dem Insolvenzrecht.”

Ich bin davon überzeugt, dass ein Ausharren in Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung niemanden etwas bringt. Weder Ihnen persönlich, noch Ihren Mitmenschen. Noch nicht einmal den Gläubigern.

Schulden lähmen und der Gesellschaft geht ein aktives, wichtiges Mitglied verloren. Deshalb möchte ich Sie bzw. Ihr Unternehmen so schnell wie möglich entschulden. Ich möchte Sie schnellstmöglich wieder an den Start bringen.

Den großen Wirtschaftskanzleien geht es in der Regel ausschließlich die Sanierung des Unternehmens. Mir geht es zugleich um die Unternehmerfamilie. Meine Beratung ist sehr direkt und persönlich.

Sie können von mir Loyalität, Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit erwarten. Aber das setze ich auch bei Ihnen mir gegenüber voraus. Die Insolvenzberatung verlangt ein intensives Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt.

Die Anwaltskanzlei von Rechtsanwalt Jörg Franzke umfasst ca. 21 Mitarbeiter. Sie befindet sich in Berlin Charlottenburg am S-Bahnhof Savignyplatz.

Mein Expertenstatus

Schutzschirmverfahren

Als Sanierungsberater rette ich leidenschaftlich in Not geratene Unternehmen mit Hilfe des Schutzschirmverfahrens. An der Seite der Geschäftsführung führe ich das Unternehmen in die Rentabilität zurück. In den letzten drei Jahren (Stand 04.17) habe ich rund 40 Unternehmen als Sanierungsberater begleitet. Von einem Garagen-Startup, das digitales Laub für Hollywood herstellt, über den Fuhrpark des Deutschen Bundestages bis zu einem Logistik-Dienstleister für die Bundeswehr mit 700 Mitarbeitern.

EU Insolvenz

Was in der Wirtschaft als selbstverständlich gilt, dürfen gemäß EU-Statut auch Privatpersonen für sich nutzen. Absolvieren Sie eine Privatinsolvenz dort, wo die Entschuldung am einfachsten ist: in England oder Irland. Wollen Sie die EU-Insolvenz in England durchlaufen, werde ich Sie beraten und begleiten. Auf dem Gebiet der EUInsVO und Insolvency Act verfüge ich über einzigartige Fachkenntnisse.

Insolvenzpläne

Die deutsche “Insolvenzkultur” hat sich in den letzten drei Jahren grundlegend verändert. Wohl auf Druck des Konkurrenzmodells: EU-Insolvenz besteht heute die Möglichkeit, sich auch in Deutschland innerhalb eines Jahres – oder noch schneller – zu entschulden. Das Procedere hierzu nennt man: Insolvenzplanverfahren. Hoch kompliziert und aufgrund der Neuartigkeit ständig in Bewegung. Mit einer Erfolgsquote von rund 95 % habe ich zahlreiche Mandanten binnen Jahresfrist entschuldet.

Regelinsolvenz

Einzelunternehmern, Freiberuflern und Freelancern verhelfe ich in scheinbar ausweglosen Situationen zu einem Neustart oder zu einer geräuschlosen Abwicklung des unrentablen Gewerbebetriebes. In Kombination mit dem Insolvenzplan dürfte die Schuldenkrise binnen Jahresfrist erledigt sein.

GmbH-Insolvenz

Bei GmbH-Insolvenzen geht es in erster Linie darum, die Geschäftsführung vor persönlicher Haftung zu schützen. Soweit rechtlich möglich, sorge ich dafür, dass die Bruchlandung für die Geschäftsführung glimpflich verläuft.

Privatinsolvenz

Schließlich helfe ich Privatpersonen aus den Schulden. Das heißt, Privatpersonen berate ich zu ihrer Entschuldung mittels Insolvenzplan oder Privatinsolvenz. Das Ziel meiner Beratung ist es, den Betroffenen vor den negativen Folgen eines Insolvenzverfahrens freizuhalten, so gut es geht.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen meiner Webseite, Ihr

Rechtsanwalt Jörg Franzke

22 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Sehr geehrter Herr Franzke,

eine besonders gute Freundin lebt in Trennung.

Nach Auszug des Ehemannes wurden auf dem Dachboden versteckt “tütenweise” Papiere entdeckt. Diese waren größtenteils auch an sie adressiert und bargen manch böse Überraschung. u.a. aufgelaufene Kosten für die Krankenkasse (sie dachte sie wäre familienversichert, wie sich rausstellte war er aber selbst nicht versichert), diverse Inkassounternehmen die Forderungen beitreiben wollen usw.
Auch Mahn- und Vollstreckungsbescheide fanden sich ungeöffnet im Kuvert.
Da -selbst bei Nichtverschulden-die Forderungen wohl Gültigkeit haben, die Gesamtsumme deutlich die Finanzkraft sprengt, wird eine Privatinsolvenz angestrebt.

Nun zeigte sich aber, dass auch Forderungen der Knappschaft und Berufsgenossenschaften im Raum stehen und es wurden Briefe mit Firmierungen auf Ihren Namen ausfindig gemacht. Offensichtlich wurde sie als Einzelunternehmerin tätig -wovon sie keine Kenntnis hatte- und ihr Mann hat fleißig “in Vertretung” unterschrieben.
Eine Gewerbeanmeldung liegt nicht vor und auch der Steuerbehörde ist nichts von einem Einzelunternehmen bekannt.

Vermutlich werden auch diese Forderungen nicht aus der Welt zu schaffen sein. Zivilrechtlich gegen den Ex-Mann ist eh nichts zu holen.

Aufgrund der Umstände müsste es dann wohl die Regelinsolvenz werden. Aber die Problematik die sich stellt. Sie hat keinerlei Vorstellung wie sie Angabe zu dem Unternehmen (vermutlich eher mehrere, min. 2 Firmierungen bekannt) machen soll, da sie weder Beginn noch Ende dieser kennt, noch Angaben zu EÜR ect. machen kann.

Wie kann man in diesem Fall damit umgehen?

Vielen Dank

Antworten
    Jörg Franzke
    10. März 2019 18:18

    Dann soll sie halt die verschiedenen Gewerbe abmelden. Dann eine Weile warten und dann beantragt sie die Regelinsolvenz. Sicherlich wird das Finanzamt Ihr sehr gute Freundin dann schätzen, wenn sie keine EÜR macht.

    Antworten
Tino Börner
11. Januar 2019 13:05

Hallo Herr Franzke,
Ich bin Inhaber eines als Einzelunternehmen geführten Handwerksbetriebes mit 5 Angestellten und einem Azubi. Im letzten Jahr hat es durch Extrem lange Krankheiten der Mitarbeiter und dadurch entstandene finanzielle Nachteile ein Loch von ca. 100.00 € in die Kasse gespült.
Bei einem Umsatz von ca. 900.00€ /Jahr ist das über die Dauer von 12 Monate sicher wieder aufzufüllen, jedoch hat mich die Situation gesundheitlich schon sehr mitgenommen.
Der Glaube daran das dies mit Disziplin und Liquiditätsplanung zu schaffen ist, der schwindet immer mehr.
Ich stehe kurz davor Insolvenzantrag zu stellen und das Gewerbe abzumelden.
(oder anders rum)
Ich möchte mich gern wieder anstellen lassen und einer geregelten Arbeit nachgehen.
Wie empfehlen Sie mir hierbei vorzugehen??

Mit freundlichen Grüßen

Antworten
    Jörg Franzke
    15. Januar 2019 15:17

    Gehen Sie so vor, wie Sie selbst beschreiben. Melden Sie eines schönen Tages das Gewerbe ab und kündigen Sie allen Mitarbeitern ordentlich und fristgemäß. Dann lassen Sie sich anstellen und dann beantragen Sie die Privatinsolvenz.

    Antworten
Raymond de Bruijne
5. August 2018 12:26

Hallo Herr Franzke,

seit zwei Jahren bin ich in der Privatinsolvenz. Vor kurzen habe ich eine günstigere Wohnung gefunden um von meine Kosten runter zu kommen. Ich weiss das meine Lohnpfändung nach Pfändungstabelle berechnet wird. Trotzdem meine Frage. Kann mein Insolvenzverwalter dieses eingesparten Geld anteilig holen?
Hintergrund meiner Frage ist dass ich gerade sehr verunsichert bin. Ich hatte bis vor kurzem eine Doppelpfändung. Diese habe ich erfolgreich beseitigen können. Jetzt hatte mein Insolvenzverwalter festgestellt dass meine Unterhaltspflichte Tochter eine Ausbildung macht und dabei mehr als 625,- verdient. Nach Sozialgesetz kann Sie damit ihre eigene Unterhalt bestreiten. In Folge dessen hat er die Pfändungsfreibetrag für meine Tochter gestrichen.
Dies hat mich stark verunsichert.

Mit freundlichen Grüssen
Raymond de Bruijne

Antworten
    Jörg Franzke
    9. August 2018 6:05

    Ihre Bedenken sind unbegründet. Der Insolvenzverwalter hat lediglich Anspruch auf Ihr pfändbares Einkommen. Wie Sie Ihr pfändungsfreies Einkommen verwenden, geht ihn nichts an. Also wird man Ihnen nicht die Einsparungen aufgrund der geringeren Miete streitig machen.

    Antworten
Jana Haupt
18. Juni 2018 21:02

Sehr geehrter Herr Franzke,
ich befinde mich aktuell in der Vorbereitung der Verbraucherinsolvenz und habe eine Frage zur Unterhaltspflicht.

Ich verdiene 2130€, mein Mann etwa 1950€ netto. Ich habe eine uneheliche, volljährige Tochter, die ab Oktober studiert und vermutlich Bafög erhält. Weiterhin gibt es eine gemeinsame Tochter von 4 Jahren.

Sind die Kinder als Unterhaltspflichtige anzusehen? Welchen Einfluss hat das Bafög und kann es passieren, das mein Mann den vollen Unterhalt für die Kleine tragen muss?

Antworten
    Jörg Franzke
    26. Juni 2018 6:40

    Nur die minderjährige kleine Tochter ist als Unterhaltspflicht zu berücksichtigen. Die andere studiert zwar, hat aufgrund des Bafög aber eigene Einnahmen.

    Antworten
Sinan Tuncay
28. Januar 2018 22:34

Sehr geehrter Herr Franzke,
Ich befinde mich seit 2 jahren in der Privatinsolvenz.
Möchte daher nach Frankreich umziehen demnächst , aber Arbeite in Deutschland Als Angestellter trotzdem.
Meine frage ist wenn ich in frankreich wohne zahle ich steuern ende des Jahres selbst oder macht der Insolvenzverwalter.
In Frankreich kommt gehaltkonto mit den steuern drauf daher ja der Insolvenzverwalter das gepfändete direkt er bekommt
möchte ich wissen ob ich dann von meiner freibetrag grenze davon die steuern zahlen.

Mit freundlichen grüßen
Sinan Tuncay

Antworten
    Jörg Franzke
    29. Januar 2018 8:05

    Das müssen Sie mit dem Insolvenzverwalter aushandeln. Normalerweise wird vereinbart, dass die deutschen Pfändungsgrenzen und Bedingungen weiterhin gelten. Der Insolvenzverwalter wird aber keinesfalls Ihre Steuern bezahlen.

    Antworten
Anton Georg Schenkel
5. Juli 2017 10:33

Sehr geehrter Herr Franzke,
ich muss für meine GmbH wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz beantragen, aufgrund einer Nachforderung seitens der Rentenversicherung, die bis Monatsende beglichen werden muss. Meine Frage: Muss ich gestundete Rechnung in das Gläubigerverzeichnis mit aufnehmen? Folgende Hintergrundinformation dazu: Zu diesen Rechnungen gibt es seit letzten Jahreswechsel ein Schuldanerkenntnis, da sonst die Gefahr der Verjährung bestand. Ich ging bislang davon aus, dass gestundete Rechnungen erst bei Fälligkeit gebucht werden müssen, weshalb diese in der Buchhaltung nicht auftauchen. Mir kam allerdings der Gedanke, ob hier die Gefahr einer Insolvenzverschleppung besteht. Mit freundlichen Grüßen, A.Schenkel

Antworten
    Jörg Franzke
    5. Juli 2017 16:20

    Ja, nehmen Sie diese Forderung mit auf. Auf der anderen Seite kommt es bei der GmbH-Insolvenz gar nicht so sehr darauf an, ob die Gläubigerliste vollständig und richtig ist. Denn bei der GmbH-Insolvenz geht es ja nicht um eine Restschuldbefreiung.

    Antworten

Guten Tag Herr Franzke,

wie setzt sich Ihre Kostennote hinsichtlich einer Privatinsolvenz zusammen. Wer wird als Gläubiger gezählt.
Wenn ich z.B. 30 Gläubiger aufgelistet habe anhand aller vorhandenen Unterlagen und es tatsächlich nur 20 noch explizit Forderungen haben, weil der Rest in den letzten Jahren doch schon von mir bedient wurden. Zählen dann bei der Kostennote ALLE Gläubiger, auch die potentiellen oder nur die tatsächlichen Gläubiger mit aktuell noch bestehenden Forderungen.

Besteht in Ihrer Kanzlei hinsichtlich Ihrer Kostennote die Möglichkeit eines Zahlplanes?

Mit freundlichen Grüßen

Sonja

Antworten
    Jörg Franzke
    17. Juni 2017 19:28

    Nein, es zählen immer nur die Gläubiger, die am Insolvenzverfahren beteiligt werden. Sie können mein Honorar in drei Raten bezahlen, notfalls auch in vier Raten.

    Antworten
Daniel Nagel
3. August 2016 20:11

Sehr geehrter Herr Franzke,

Top Top Top solche leute müsste es öfters geben.

Ich habe denoch eine Frage.
Wir befinde uns auf dem weg in die Privatisnolvenz.
Ich verdiene ca 1900 euro netto bin verheiratet und habe zwei kinder.
Meine Ehefrau arbeitet geringfügig und verdient 620 Euro.
Fällt sie dann aus der Unterhaltspflicht raus ?da sie ihren lebensunterhalt ja nicht selbst bestreiten kann.?
Unser schuldnerberater meinte auch mann kann sie zum vollzeit arbeiten zwingen (sohn ist 3 jahre und der älteste 12).?
Auch könnte die Unterhaltspflicht der kinder auf 0,5 gesetzt werden geht das einfach so??

Mit freundlichen Grüßen nagel
Sollten kostwn durch die frage entstehen geben sie mir bescheid.

Danke im vorraus

Antworten
    Jörg Franzke
    4. August 2016 6:16

    Ihre Frau gilt nicht mehr als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle. Also sind bei Ihnen zwei Unterhaltspflichten zu berücksichtigen. Es ist richtig, dass man den Freibetrag für eine Unterhaltspflicht halbieren kann, wenn der andere Ehegatte über ein Einkommen verfügt. Weil das Einkommen Ihrer Frau allerdings gering ist, dürfte das bei Ihnen nicht möglich sein. Ihre Frau kann man natürlich nicht zum Arbeiten zwingen, die macht ja keine Insolvenz, sondern Sie.

    Antworten
Ulrich Rother
2. Juli 2016 5:25

Sehr geehrter Herr Franzke,

Ich mittlerweile schon 62 Jahre alt und seit ca. 20 Jahren Selbstständig mit einem Baugewerbe. Meine Lebensgefährtin arbeitet bei mir im Büro und wir haben zusätzlich noch einen Mitarbeiter seit 11 Jahren. Nun kam leider die letzten 6 Monate kein Geld rein und jetzt zur Zeit nur schleppend. Das Finanzamt will nun von uns knapp 50.000€ haben. Insgesamt haben wir mit allem drum und dran leider 100.000€ zu zahlen. Wir haben das Geld im Moment leider nicht zur Verfügung. Wir haben uns gestern bei einem Anwalt für Insolvenzordnung beraten lassen, nur hat dieser uns etwas sehr im “offenen” stehen gelassen und eigentlich nur mehrere Optionen gegeben ohne Vor und Nachteile zu nennen oder was am sinnvollsten wäre. Wir wissen überhaupt nicht weiter und haben echt keinerlei Ahnung was passiert wenn wir Insolvenz oder anderes beantragen müssen. Zudem habe ich noch ein Haus, welches noch finanziert wird, 2 Autos (eins davon ist abbezahlt) und eine 17- Jährige Tochter. Was können die uns wegnehmen? Was sollen wir am besten überhaupt machen? Wir müssen doch auch noch von etwas leben können.. Wir sind echt verzweifelt und benötigen dringend Hilfe.

Mfg, U. Rother

Antworten
    Jörg Franzke
    4. Juli 2016 17:02

    Wenn das Gewerbe kein Geld mehr einbringt, sollten Sie es aufgeben und sich trotz 62 Jahren einen Job suchen, damit Sie von etwas leben können. Dann überlegen Sie sich, was Sie mit dem Haus machen. Wenn Sie in Vermögensverfall geraten und die Hausraten nicht mehr bezahlen können, wird die Bank kündigen und das Haus zwangsversteigern. Deshalb ist es besser, wenn Sie den Tatsachen in die Augen sehen und das Haus verkaufen. Danach gehen Sie in eine Privatinsolvenz, um die Schulden loszuwerden.

    Antworten

Sehr geehrter Herr Franzke,

folgende Frage haben wir an Sie.

2013 habe ich und meine Lebensgefährtin eine GbR gegründet, welche welche wir mangels Umsatz im Dezember 2014 wieder schließen mussten. Von dieser Zeit sind noch einige Schulden da, die wir bisher versuchten durch Ratenvereinbarungen zu begleichen. Inzwischen liegen einige Forderungen beim GV mit einer Ratenvereinbarungen, der wir auch nachkommen.

2015 hat sich meine Lebensgefährtin in der Gastronomie selbständig gemacht und mich als Koch in einer Festanstellung angestellt. Durch die Ratenzahlungen ist meine Lebensgefährtin jedoch auch hier mit Schulden belastet. Ich selbst bin sein 2.2012 in der Privatinsolvenz.

Meine Frage ist nun, können wir nachträglich noch für die GbR das Regelinsolvenzverfahren beantragen und welche Folgen hat dies für mich außer das ich keine Restschuldbefreiung bekomme und wie sollte sich meine Lebensgefährtin am besten Verhalten.

Zudem könnten Sie mir ein Angebot unterbreiten, über meine Insolvenzunterlagen einmal drüber zu schauen und würden Sie uns in der Angelegenheit GbR auch vertreten?

Für eine Rückantwort wären wir dankbar und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Antworten
    Jörg Franzke
    28. Januar 2016 15:28

    Die GbR existiert seit der Abmeldung nicht mehr. Also können Sie nachträglich auch keinen Insolvenzantrag mehr stellen. Ihr Freund sollte stillhalten. Weil er in der Insolvenz ist, kann man ihm mit den neuen Schulden nicht helfen, man kann nur hoffen, dass deswegen die Restschuldbefreiung versagt wird. Sie hingegen können eine Privatinsolvenz beantragen. Meine Kosten stehen auf meiner Webseite.

    Antworten
Sandro Walter
19. August 2014 19:02

Sehr geehrter Herr Franzke,
ich würde gern ihre Hilfe in Anspruch nehmen.
Aber wie läuft das den mit ihrer Bezahlung ?
Sie werden ihre Dienste nicht des guten willens anbieten.
Mfg S.Walter

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