Impressum

Berechtigter

Die Webseite www.ra-franzke.de ist ein Angebot von:
Dols | Franzke Rechtsanwälte und Notar

Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung
AG Charlottenburg PR 938 B

Schlüterstrasse 53, 10629 Berlin
Tel: +49 30 306 12345
Fax: +49 30 306 12346
ra-franzke@dols-franzke.de

§ 5 TMG

Rechtsanwalt Jörg Franzke ist Mitglied folgender Rechtsanwaltskammer, die als Aufsichtsbehörde für ihn zuständig ist:

Rechtsanwaltskammer für den Kammergerichtsbezirk Berlin
Littenstraße 9, 10179 Berlin
Tel: 030 3069310
http://www.rak-berlin.de

Die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ wurde Rechtsanwalt Franzke aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen von dem jeweilig zuständigen Justizministerium nach bestandener 2. juristischer Staatsprüfung und einem besonderem Zulassungsverfahren durch den Präsidenten des Kammergerichts Berlin zuerkannt. Er unterliegt den berufsrechtlichen Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung vom 01.08.1959 (BGBl. I 565) (BRAO) und der Rechtsanwaltsvergütungsordung (RVG) in den jeweils geltenden Fassungen sowie den Berufs- und Fachanwaltsordnungen der Bundesrechtsanwaltskammer (BORA und FAO) in den jeweils geltenden Fassungen.

Haftungsausschluss

Rechtsanwalt Jörg Franzke bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, auf dieser Website richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Rechtsanwalt Franzke übernimmt jedoch keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Website bereitgestellten Informationen. Gleiches gilt auch für die Inhalte externer Websites, auf die diese Site über Hyperlinks direkt oder indirekt verweist und auf die kein Einfluss besteht.

Rechtsanwalt Jörg Franzke behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen.

Der Inhalt dieser Website ist urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung oder Verbreitung der hier bereitgestellten Texte bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung.

[WPSM_AC id=4708]

11 Gedanken zu „Impressum

  1. Schmidt, Renate sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage zum Restschuldbefreiungsverfahren , also Verkürzung auf 5 Jahre.
    Mein Insolvenzverfahren ist aufgehoben und die Kosten an den Insolvenzverwalter sind bezahlt.
    Mir werden jeden Monat 540€ von meinem Gehalt gepfändet, deshalb gehe ich davon aus, dass auch die Gerichtskosten bezahlt sind.
    Ich habe meinen TH angeschrieben, dass er mir eine Auskunft darüber erteilt, ob alle Kosten beglichen sind, leider reagiert er nicht.
    Nun weis ich nicht, ob und wo ich einen Antrag auf vorzeitige Erteilung auf Restschuldbefreiung stellen kann.
    Ich möchte natürlich die Frist zur Stellung des Antrages nicht versäumen, falls es eine gibt.
    Vielen Dank für Ihre Mühe.

    • Jörg Franzke sagt:

      Die Verkürzung des Verfahrens auf fünf Jahre tritt eigentlich automatisch ein. Sie können aber an das Gericht schreiben und dort die Verkürzung auf fünf Jahre beantragen.

  2. Hallo Herr franzke, ich habe zwei patentanmeldungen in schublade die sehr lukrativ sein werden. ( mobile banking security).was passiert mit den anmeldungen wenn ich beispielsweise die englische oder irische insolvenz mache. Ich bin Mobil und Kann morgen nach gatwick oder dublin fliegen und dort eine Ltd. Gruenden und fuehren.
    Cheers
    Mark

  3. Sehr geehrter Herr Franzke ,

    man kann ihnen für ihre Hilfe gar nicht genug Danken hier!!!!.
    Ich würde gerne Wissen :
    Bei Antrag des Verbraucher Insolvenzverfahrens wird der Treuhänder mein neues Eingerichtetes Konto(sollte ich machen teilte mir die Schuldnerberatung mit) sperren Automatisch ??
    Wieso wird das Gemacht ?
    Und wann kann ich dann wieder Miete usw Zahlen.?
    P Konto wurde schon eingerichtet.
    In der Insolvenz benötige ich ja dann kein P -Konto mehr oder?
    Vielen Lieben Danke für ihre Hilfe

    • Wenn Sie sich vor der Insolvenz ein P-Konto einrichten, dann kommt der Insolvenzverwalter nicht ran, das P-Konto ist nicht Bestandteil der Insolvenzmasse. Das P-Konto wird nicht gesperrt und falls doch gibt man einfach dem Insolvenzverwalter Bescheid und einen Tag später ist es wieder frei.

  4. Lieber Herr Franzke,

    ich bin momentan noch Leitung einer Kita. Ich habe in meinem Leben durch selbst Verschuldung ca. 35.000 Euro Schulden bei einer einzigen Bank angehäuft.

    Momentan bin ich bei einer staatlichen Schuldnerberatung in Berlin. Diese hat bis jetzt erst eine Schuldenaufstellung ( Forderung der Bank an mich) in die Wege geleitet.
    Das Ziel dieser Stelle ist es, in absehbarer Zeit, mit der Bank eine Monatl. Rate von 300 Euro auszumachen.
    So weit so gut. Nur…… bin ich im Moment krank geschrieben,weil ich von meinem Träger gemobbt werde, denn dieser hat durch ein Schreiben meiner Bank von meinem Schuldenproblem erfahren und möchte mich nun “ loswerden“.
    Ich habe die Kraft nicht mehr, dorthin auf Arbeit zu gehen und werde jetzt noch ca. 5 Wochen von meinem Hausarzt krank geschrieben wobei dann ab Anfang/Mitte Januar… die Arbeitslosigkeit auf mich zukommt.
    Nun meine Frage an Sie Herr Franzke…
    Soll ich, bevor ich arbeitslos werde noch schnell in die Privatinsolvenz gehen??? Oder soll ich mich auf den Deal mit der Bank einlassen, den ich spätestens ab Januar dann aber schonmal nicht mehr einhalten kann , bei gerade mal 1160 Euro ALG I.
    Derzeit verdiene ich 1680 Netto.
    Weiterhin habe ich Anfang nächsten Jahres ein Erbe zu erwarten, bei dem ich aber nicht der Haupterbe bin, sondern nur ein Nebenerbe…. Was passiert dann mit dem Geld????Darf ich es mir auf das Konto meiner Schwester ausbezahlen lassen ,,,,,auch wenn die Bank durch eine eidesstattliche Erklärung, die ich vor ca. 4 Monaten abgeben musste, weiß, dass ich ein Erbe zu erhalten habe…. Ohne Benennung der Summe, denn die weiß ich selbst noch nicht.

    Bitte helfen Sie mir….. denn Sie haben für alle Menschen immer tolle Ratschläge parat.

    Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Bemühungen Herr Franzke und wünsche Ihnen eine schönen 1. Advent.

    Mit hoffnungsvollen Grüßen

    Simone

    • Jörg Franzke sagt:

      An Ihrer Stelle würde ich den Teilzahlungsvergleich mit der Bank nicht abschließen, weil das ein Fass ohne Boden ist. Wahrscheinlich würden Sie mit der Ratenzahlung von 300 EUR monatlich gerade einmal die Zinsen tilgen, aber nicht die eigentliche Schuld abtragen. Beantragen Sie besser eine Privatinsolvenz. Nachdem der Streß vorüber ist, werden Sie sicherlich wieder gesund und können in Ihren Beruf zurück.
      Falls Sie in der Insolvenz erben, schlagen Sie das Erbe einfach aus.

    • Jörg Franzke sagt:

      Hallo,

      die Bank darf während des außergerichtlichen Schuldenbereingungsverfahrens zumindest noch Ihre Rente pfänden. Erst nachdem das Gericht das Insolvenzverfahren per Gerichtsbeschluss endgültig eröffnet hat, besteht Pfändungsschutz.

      Grüsse
      Franzke

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.