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Arbeitspflicht in der Privatinsolvenz ?

Die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Ausübung einer angemessenen Erwerbstätigkeit wird nur ausnahmsweise eingefordert – Haben Sie Pech und beharrt Ihr Insolvenzverwalter darauf, ist Widerstand zwecklos. Sie müssen sich regelmäßig bewerben.

Nach dem Gesetz sind Sie während der Privatinsolvenz zur Ausübung einer angemessenen Erwerbstätigkeit verpflichtet. “Ausübung einer angemessenen Erwerbstätigkeit” bedeutet, dass Sie in dem Job arbeiten, den Sie gelernt haben und auch ein entsprechendes Einkommen haben. Sind Sie beispielsweise Zahnarzt und verdienen nur 1.000 € monatlich, wäre die Erwerbstätigkeit nicht angemessen.

Ist Ihre Erwerbstätigkeit unangemessen, wird der Insolvenzverwalter Sie dazu auffordern, entweder Ihr Gehalt entsprechend nach oben zu korrigieren oder Sie müssen sich auf eine andere Stelle bewerben und dies auch nachweisen. Der Bundesgerichtshof hält fünf Bewerbungen pro Woche für zumutbar.

Sollten Sie also zur Ausübung einer angemessenen Erwerbstätigkeit aufgefordert werden, nehmen Sie die Aufforderung unbedingt ernst. Denn es steht Ihre Restschuldbefreiung auf dem Spiel. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Wollen oder können Sie als Zahnarzt gerade nicht für mehr als 1.000 € monatlich arbeiten, leisten Sie freiwillige Sonderzahlungen an die Insolvenzmasse. Die Höhe der Sonderzahlung ermitteln Sie am besten selbst und habe ich hier ausführlich beschrieben:

Ermitteln Sie das durchschnittliche Einkommen in Ihrem Beruf: Ermitteln Sie das durchschnittliche Einkommen in Ihrem Beruf:
www.gehaltsvergleich.com
Geben Sie in der Suchfunktion Ihren gelernten Beruf ein und ermitteln Sie das Durchschnittseinkommen. Addieren Sie hierzu das dort dargestellte mindeste Gehalt und das höchste Gehalt und teilen die Summe durch zwei.
Danach berechnen Sie das Nettoeinkommen: Danach berechnen Sie das Nettoeinkommen:

www.brutto-netto-rechner.info

Ermitteln das Nettoeinkommen des soeben errechneten Durchschnittseinkommens.

Danach ermitteln Sie das pfändbare Einkommen: Danach ermitteln Sie das pfändbare Einkommen:
Insolvenztabelle ab Juli 2019

Das pfändbare Einkommen erfahren Sie aus der gesetzlichen Pfändungstabelle. Das pfändbare Einkommen hängt von Ihren Unterhaltspflichten ab. Je nach Unterhaltspflicht gibt es in der gesetzlichen Pfändungstabelle eine Spalte.

Ergebnis:
Als Ergebnis haben Sie den Betrag ermittelt, den Sie eigentlich nach dem Gesetz an die Insolvenzmasse abführen müssten, um die Restschuldbefreiung zu erhalten.

Anstelle der freiwilligen Sonderzahlungen können Sie sich aber auch bewerben. Mit Hilfe von Online-Bewerbungen dürften fünf Bewerbungen pro Woche nicht all zu aufwändig sein. Erklären Sie gleich zu Beginn des Bewerbungsschreibens Ihre Motivation, weswegen Sie sich bewerben….

Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen sind während des Insolvenzverfahrens erlaubt, wenn damit Ihre Aussichten auf einen höheren Verdienst steigen und Sie Ihre Gläubiger nach der Ausbildung wahrscheinlich besser befriedigen können.

Bei Schuldnern, die mit geringer beruflicher Qualifikation ohnehin nur unterhalb der Pfändungsgrenze verdienen, dürfte eine Aus- und Weiterbildung kein Problem darstellen. Verdienen Sie als Schuldner hingegen weit über der Pfändungsgrenze, sollte die Fortbildungsmaßnahme gut begründet sein.

In der Praxis wird die gesetzliche Erwerbsobliegenheit – also die Pflicht möglichst viel Geld für die Gläubiger ranzuschaffen – unterschiedlich gehandhabt und hängt von der Person des Insolvenzverwalters ab. Sollten Sie an einen strengen Verwalter geraten, ist Widerstand zwecklos. Bitte weisen Sie Ihre Bemühungen um eine besser bezahlte Arbeit anhand von Bewerbungen nach. Machen Sie auch keine neue Schulden in der Privatinsolvenz.

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21 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Sehr geehrter Herr Franzke,

    seit letztem Jahr April bin ich in der Privatinsolvenz. Seit 2016 befinde ich mich in der Elternzeit, geplant bis 2022. Vollzeit habe ich dort zum Schluss ca. 1450€ verdient bei Lohnsteuerklasse 4. Ich habe 2016 Zwillinge bekommen. Seit Ende 2017 führe ich selbstständig nebenberuflich eine Tätigkeit von zu Hause aus, bei der ich monatlich bis zu 400€ erhalte. Muss ich, sobald meine Kinder 3 Jahre alt sind, wieder meinen Job in Vollzeit ausführen, obwohl ich sowieso unterhalb der Pfändungsgrenze wäre? Eigentlich sind die Kinder nur täglich für 3 Stunden dann im Kindergarten nachmittags. Mein Mann arbeitet Vollzeit. Zusätzlich mache ich nebenher noch online eine Weiterbildung mit Aufstiegsförderung. Ich bin jetzt schon oft erschöpft, da meine Kinder sehr lebhaft sind und wüsste jetzt nicht, wie ich das schaffen soll.

    Antworten
    • Jörg Franzke
      11. September 2019 7:10

      Sie müssen keinen Job in Vollzeit ausüben. Denn – wie Sie schon selbst schreiben – da wäre ohnehin nichts pfändbar.

      Antworten
  • Sehr geehrter Herr Franzke,
    Mein Mann und ich befinden uns in der Privatinsolvenz, Verfahren befindet sich im Abschluss , bald müsste die Wohlverhaltensphase beginnen .
    Ich habe eine Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert , trotz meiner schweren chronischen Generalisierten Angst und Panikstörung . Derzeit geht es mir sehr schlecht und ich brauche dringend eine längere Auszeit.
    Was geschieht wenn ich kein Einkommen mehr habe , derzeit hat mein Mann nur unser Kind als Untethaltsberechtigt.
    Am 30.09.19 läuft mein Ausbildungsvertrag aus und ich möchte wegen Mobbing eigentlich nicht mehr dort bleiben . Was kann ich machen ? Mir geht es gesundheitlich nicht gut. Grad der Behinderung 40 , Antrag auf Verschlimmerung wird gestellt .
    Was kann ich tun ? Ich wäre über eine Antwort sehr dankbar
    Lg Anja

    Antworten
    • Jörg Franzke
      20. August 2019 12:28

      Keine Sorge. Auch wenn Sie krankheitsbedingt kein Einkommen erwirtschaften, werden Sie die Restschuldbefreiung erhalten.

      Antworten
  • Sehr geehrter Herr Franzke , was pasiert wenn ich jetzt ein job gefunden habe und verdiene 14€/stunde , ungefähr 2000 bruto im monat .
    Ich bin im privat insolvenz seid 2 jahren.
    Mfg D.C.

    Antworten
    • Jörg Franzke
      3. Juli 2019 6:21

      Dann müssen Sie dem Verwalter mitteilen, dass Sie einen neuen Job haben. Der Verwalter schreibt den Arbeitgeber an und fordert ihn auf, den pfändbaren Teil seines Einkommens an die Insolvenzmasse abzuführen.

      Antworten
  • Cosimina Bergmann
    13. Mai 2019 15:07

    Sehr geehrter Herr Franzke, im Juni endet meine Wohlverhaltensphase nach 6 Jahre Insolvenz. Ich habe nur einen 450 Euro Job, zahle aber jeden Monat selber 70 Euro an den Treuhänder. Am Anfang habe ich versucht einen Job zu finden, wo ich mehr verdiene, war aber aussichtslos. Seit ca. 2 Jahren habe ich dann jede Menge gesundheiltliche Probleme bekommen und Überbelastung ist der Hauptgrund, abgesehen von Alter. Archillessehnen beide seit 3/4 Jahr beide entzündet, Arthrose in den Fingern, Karpaltunnel an der Hand, Tennisarm. Ich werde ständig krank geschrieben. Jetzt habe ich Angst, dass mir die Restschuldbefreiung versagt wird. Mit dem Treuhänder kann man leider nicht wirklich reden. Aber ich zahle jetzt seit fast 6 Jahren die 70 Euro (freiwillig). Ist Krankheit denn ein Argument? Mit freunldichen Grüßen

    Antworten
    • Jörg Franzke
      14. Mai 2019 16:11

      Keine Sorge, man wird Ihnen die Restschuldbefreiung erteilen. Sie sind dauerhaft krank und zahlen auch noch freiwillig.

      Antworten
  • Sehr geehrter Herr Franzke,

    ich werde nächste Woche mit meiner Schuldnerberaterin den Insolvenzantrag stellen.
    Die Schulden sind durch mein Studium entstanden, welches ich aufgrund meiner Erkrankung (schwere Depression mit Angststörung und Panikattacken) nicht beenden konnte und es so auch keinen Sinn mehr macht, es abzuschließen.
    Ich war lange krank geschrieben und in Therapie, anschließend in Elternzeit und habe danach eine Weiterbildung gemacht. Seit November letzten Jahres arbeite ich in Teilzeit in einem Ingenieurbüro als Sekretärin. Mein Partner arbeitet in Vollzeit und kann unsere Tochter (3 Jahre) weder hinbringen, noch abholen. Zudem traue ich mir eine Vollzeitstelle, aufgrund der Panikattacken und Angststörung, derzeit auch nicht zu. Weiterhin habe ich evtl. die Möglichkeit, in ein paar Jahren (wenn die Buchhalterin in Rente geht) die Buchhaltung zu übernehmen und somit hier in Vollzeit zu arbeiten.
    Meine größte Angst ist es, dass ich zwingend eine Vollzeitstelle suchen und annehmen muss, damit mir die Restschuldbefreiung nicht versagt wird. Ich bin sehr glücklich in meinem neuen Job und werde hier nicht durch meine Erkrankung beeinflusst. Ich bin eigentlich gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte, könnte mir aber nicht vorstellen, wieder in diesem Bereich zu arbeiten, weil ich einfach nicht mehr mit dem Stress umgehen kann und der Belastung nicht gewachsen bin.
    Abgesehen davon, wäre mein Verdienst auch in Vollzeit, unter der Pfändungsfreigrenze.

    Weiterhin habe ich die Angst, dass mein Arbeitgeber von meiner misslichen Lage erfährt. Wird der Insolvenzverwalter meinen Arbeitgeber auch dann informieren, wenn mein Einkommen sowieso unter der Pfändungsfreigrenze liegt? Ich habe einfach Angst, dass mich das triggert und dann die Angststörung und Panikattacken wieder häufiger werden.
    Meine größte Angst ist es, dass mich meine Krankheit wieder so im Griff hat, dass ich gar nicht mehr arbeiten kann.

    Vorab möchte ich mich schon einmal für Ihre Mühe und Zeit bedanken, meine Fragen zu beantworten.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jörg Franzke
      4. April 2019 21:06

      Leider wird der Insolvenzverwalter den Arbeitgeber anschreiben. Die Insolvenz ist aber kein Kündigungsgrund. Gehen Sie offen mit der Insolvenz um und fordern Sie von Ihrem Arbeitgeber, dass er Sie unterstütz. Ich bin mir sicher, dass der Arbeitgeber Sie nicht kündigen wird.

      Antworten
  • Hallo, eine Frage. Ich verdiente nicht sehr viel, bin aber noch nebenbei selbstständig. Das Geschäft läuft immer besser. Und mein vollzeitjob mag ich sehr.
    Trotzdem möchte mein Insolvenzverwalter, das ich mich um eine voll Zeit stelle bemühe.
    was kann ich tun?

    Antworten
    • Jörg Franzke
      11. Februar 2019 3:29

      Sie können ihm eine monatliche freiwillige Zahlung anbieten, um so den Verlust wett zu machen, den die Gläubiger durch die Teilzeitarbeit erleiden.

      Antworten
  • Sehr geehrter Herr Franzke,

    ich bereite gerade meine Privatinsolvenz vor. Aktuell bin ich Vollzeit beschäftigt, mein Kind ist 3 Jahre alt. Ich konnte bisher mit meinem Mann die Bring- und Abholzeiten bei der Kita abdecken. Er hat nun nach mehrmonatiger Arbeitslosigkeit eine neue Stelle mit langer Fahrzeit angenommen, bei der das nicht mehr möglich ist. Kann mir etwas passsieren, wenn ich meine Arbeitszeit auf 80% reduziere, um die Krippenzeiten einhalten zu können. Oder muss ich Vollzeit arbeiten?

    Antworten
    • Jörg Franzke
      7. Juli 2018 16:51

      Das glaube ich nicht. Das Kindeswohl hat einen hohen Stellenwert und wenn es deswegen erforderlich ist, dass Sie die Arbeitszeit reduzieren, dann dürfte dem der Vorrang zu geben sein.

      Antworten
  • thorsten siwek
    1. November 2017 22:24

    Hallo ich bin derzeit in der privatinsolvenz. Meine Qualifikation ist im Diplom Bereich anzusiedeln und mein Freibetrag liegt bei über 1900€ netto, aufgrund von 3unterhaltspflichtigen Kindern. Nun war ich aufgrund einer psychischen Krankheit über 1 1/2 krankgeschrieben und beginne in naher Zukunft einen neuen Job in Vollzeit, im niedrig lohn Sektor, da ich mir noch nicht mehr als Belastung zutrauen. Daher ist mein lohn unter dem Freibetrag, aber mit Aussicht nach weiter oben, nach der Probezeit. Jetzt zu meiner Frage: Kann der insolvenzverwalter mir nach sagen, das ich mir keinen angemessenen Job gesucht habe und wäre dadurch die Reitschuldbefreiungsphase gefährdet? Sprich muss ich gemäß meiner Qualifikation einen Job annehmen, beziehungsweise bewerben oder ist das nicht relevant? Mfg der fragesteller

    Antworten
    • Jörg Franzke
      4. November 2017 7:36

      Eigentlich müssen Sie sich einen Job entsprechend Ihrer Qualifikation suchen. Aber eine so lange Krankheit ist auch kein Pappenstiel. Wenn Sie nicht belastbar sind, dann findet das sicherlich seine Berücksichtigung.

      Antworten
  • Stefan Bäuchle
    12. Dezember 2014 16:09

    Sehr geehrter Herr Franzke,

    Ich befinde mich nun seit genau einem Jahr in der Privatinsolvenz.
    Ich hab vor einem halben Jahr den Job gewechselt, verdiene nun brutto ca.200€ mehr wie beim vorherigen Arbeitgeber, bekomme jedoch netto ca.200€ weniger raus.
    Ich bin bei meinen Nachforschungen jedoch bisher noch nicht dem Warum auf die Spur gekommen.
    Was ich aber mitbekommen habe ist, das der Staat an meiner persönlichen Weiterbildung interessiert ist.
    Ich habe gewisse Ziele die ich in den Nächsten 5 Jahren erreicht haben möchte!
    Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und gelernter Zimmermann, arbeite seither auch nur als Zimmerer!
    Ich möchte sehr gerne baldmöglichst meinen Zimmerermeister erwerben und Desweiteren die sogenannten “Industriekletterscheine” machen.
    Meine Frage hierzu:
    Wie ist es mir möglich mit einem Nettogehalt von gerademal 1100€ dieses zu erreichen???
    Abgezogen hiervon noch ca.870€ für Miete,Versicherungen,Nahrung und Sonstiges…

    Ich war bislang bei einem nicht wirklich aufschlussreichen Beratungsgespräch bei der Bundesagentur für Arbeit, dieses ich aber leider nicht wirklich werten konnte!

    Haben Sie mir vielleicht einen Lösungsvorschlag?

    Vielen Dank schonmal im Vorraus für Ihre Mühe!!!

    Es grüßt Sie freundlich
    Stefan Bäuchle

    Antworten
  • Das Kind ist jetzt in Brunnen gefallen – ich bin gekündigt und es war sehr schwer einen solch guten Job überhaupt zu bekommen – die liegen nicht auf der Strasse – d.h. von den 3 Jahren kann ich mich verabschieden. Jetzt winkt Hartz4 und 6 harte Jahre – weil in der Insolvenz einen Job in dieser Branche zu finden wird wahnsinnig schwierig werden – wenn nicht unmöglich. Traurig das man der Willkür so ausgesetzt ist. Aber auch die Gläubiger bekommen in dem Fall jetzt nix mehr – traurig!

    Antworten
  • Hallo, ich bin seit 02.10.14 in der Privatinsolvenz und habe auch am 01.10.14 einen neuen Job angefangen – dieser ist bei einer Leasingbank – als ich dem Insolvenzverwalter sagte, dass bei einer Meldung mein Job in Gefahr ist, weil ich ja noch in der Probezeit wäre, hat er mir erklärt das der Aufwand den pfändbaren Betrag von meinem Girokonto zu holen zu groß wäre – und jetzt ist genau das passiert – MIT dem Gehalt hätte ich die Chance auf 3 Jahre Insolvenz und bezahlen der 35% gehabt – jetzt ohne Job muss ich Hartz4 beantragen und 6 Jahre warten – ganz zu schweigen von dem Job den er mir gekostet hat, kann das doch nicht sein oder? In meiner Branche finde ich jetzt nie wieder was – bringt es was mich zu beschweren? Wenn ja, wo?

    Antworten
    • Jörg Franzke
      18. November 2014 22:57

      Das ist schwierig für Sie, sich zu wehren. Sie könnten allenfalls beim zuständigen Rechtspfleger Beschwerde einlegen. Bieten Sie dem Insolvenzverwalter doch an, monatlich das pfändbare Einkommen selbst zu berechnen und an ihn plus 50 EUR zusätzlich abzuführen. Ich finde das ganz schön arogant, aber ein Rechtsmittel gibt es nicht dagegen.

      Antworten
    • marina schwandt
      27. Januar 2015 20:29

      Ich weiß es nicht genau, aber da kann man eine Beschwerde bei Gericht einreichen oder man hat einen guten Anwalt der einem weiter hilft. Ich weiß alles eine Geldfrage aber ich denke mal die Beweisführung liegt bei Dir das Du genau aus diesem Grund gekündigt wurdest. Somit trägt der Insolvenzverwalter eine Mitschuld an der schlechten Situation.

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